Hausmann ermittelt: Gegrüßet seist du, Maria! - Buch
Beschreibung
Krimi zum Jubiläum – Hausmannstod
Wie kommt ein Karnevalist und Kabarettist, hauptberuflich Lehrer für Latein, Griechisch und Geschichte, dazu, einen Krimi zu schreiben ? Einerseits wie die Jungfrau zum Kind, andererseits als lang gehegter, geheimer Herzenswunsch.
Ich schaue seit meiner Kindheit Krimis, angefangen mit „Der Kommissar“ und „Tatort“, noch mit Felmy, Bayrhammer und Marek über „Derrick“, „Der Alte“ und „Ein Fall für Zwei“.
Seit meiner späten Jugend lese ich auch Krimis, mein Favorit ist Kommissar Maigret von Georges Simenon.
Ein Einschnitt war Anfang der 90er Jahre das Erscheinen der „Eifel – Krimis“ von Jacques Berndorf, die mich von Anfang bis Ende begeistert haben. Da meine damalige Frau ihre Staatsarbeit über Berndorfs Krimis schrieb, durften wir den Autor auch persönlich kennenlernen, was uns ebenso nachhaltig beeindruckte.
Seitdem lese ich Regionalkrimis mit wachsender Begeisterung, eine Reihe Sauerlandkrimis von Kathrin Heinrichs, Rieckhoff / Ummenhofer aus Villingen- Schwenningen und aus vielen anderen Gegenden Deutschlands.
Aus meiner eigenen Region Kurt Lehmkuhl, dessen Krimis u.a. im Karneval und am Aachener Tivoli bei Alemannia Aachen spielen.
Da meine Freundin Bettina in Düren wohnt, bat ich sie, einmal nachzuforschen, ob es auch einen Dürener Krimi gibt und wir stießen auf den allseits bekannten und erfolgreichen Olaf Müller, dessen Bücher ich seitdem verschlungen habe.
Wir lernten uns auch persönlich kennen und ich durfte seinen Kriminalroman „Adiós Aachen“, in dem ich selber vorkam, vorstellen. Bei dieser Vorstellung sprach mich Herr Große – Entrup vom Gmeiner – Verlag an, ob ich nicht auch einmal einen Regionalkrimi versuchen wollte. Ich war zunächst skeptisch, aber der Floh war im Ohr. Und so ist der vorliegende Krimi entstanden, der u.a. im Karnevalsmilieu spielt.
Da ich im kommenden Jahr 2026 zudem mein 50 jähriges Büttenjubiläum und 20 Jahre im Kölner Karneval feiere, schenke ich mir dieses Buch quasi zum Jubiläum wie seinerzeit der große Willy Millowitsch sich selbst den Kommissar Klefisch schenkte, der dann ein Riesenerfolg würde.
Schön wäre, liebe Leserinnen und Leser, wenn Ihnen mein Jubiläumsgeschenk auch Spaß machen würde.
Noch ein kleiner Tipp: Lesen sie diesen Krimi stets mit einem rheinischen Augenzwinkern, er ist nicht ganz tot – ernst gemeint.
